BASF setzt den Aktienrückkauf fort – doch welche Auswirkungen haben die jüngsten Transaktionen auf den Aktienkurs des Chemiekonzerns?
Der Rückkauf setzte sich in der Berichtswoche fort
Die BASF SE veröffentlichte am Montag den neunten Zwischenbericht zu ihrem laufenden Aktienrückkauf. Die Käufe erfolgten über Xetra und weitere Handelsplätze. Mit dem Auftrag ist eine Bank betraut, die die Aktien im Namen des Unternehmens erwirbt.
Die tägliche Kaufmenge verteilte sich auf die fünf Handelstage unterschiedlich. Am 2. Oktober kaufte BASF 219.827 Aktien, sämtlich über Xetra. Am 28. September waren es über mehrere Handelsplätze verteilt insgesamt 248.480 Aktien. Für die am 2. Oktober über Xetra erworbenen Papiere lag der volumengewichtete Durchschnittskurs bei 49,8191 Euro.
Wie reagierte die BASF-Aktie?
Die Aktie notierte bei 50,23 Euro und lag damit 0,61 Prozent über dem Vortagesschluss von 49,92 Euro. Die Angaben zum Rückkauf beziehen sich auf Käufe bis einschließlich 2. Oktober; der Zwischenbericht wurde am 5. Oktober veröffentlicht.
Die Einzeltransaktionen veröffentlicht BASF auf der eigens dafür vorgesehenen Internetseite. Der Zwischenbericht nennt keine Veränderung der Rückkaufstrategie oder ein neues Gesamtziel. Im Mittelpunkt der Meldung stehen die in der vergangenen Woche ausgeführten Käufe und die kumulierte Zahl der seit Anfang August zurückerworbenen Aktien.
BASF kaufte in der Woche bis zum 2. Oktober 805.398 eigene Aktien zurück; seit Beginn des Programms summiert sich der Erwerb auf 5.830.987 Papiere. Für Anleger liefert der Zwischenbericht damit einen konkreten Überblick über Umfang und Fortgang des laufenden Rückkaufs, während die Aktie bei 50,23 Euro notierte. Die nächsten Mitteilungen werden zeigen, wie sich die Rückkäufe im weiteren Verlauf entwickeln.



