Wie schafft es eine Wall-Street-Ikone, in einem schwierigen Marktumfeld neue Rekorde zu brechen? Die jüngsten Zahlen von Goldman Sachs sprengt Erwartungen mit Rekord-Aktienhandel, Dividendenerhoehung und massiver Rueckkaufkapazitaet sorgen für Aufsehen – doch was steckt wirklich dahinter?

Was macht die Goldman Sachs Quartalszahlen so bemerkenswert?
Goldman Sachs sprengt Erwartungen mit Rekord-Aktienhandel, Dividendenerhoehung und massiver Rueckkaufkapazitaet: Die Q4-2025-Zahlen von Goldman Sachs (GS) wurden von Marktbeobachtern als „phänomenal“ beschrieben. Mehrere Quellen heben hervor, dass die Bank in nahezu allen Bereichen besser als erwartet abgeschnitten hat und damit den jüngsten Abschwung im Bankensektor durchbrechen konnte. Laut den vorliegenden Informationen legte der Konzern starke Quartalszahlen vor, die die Aktie zeitweise um rund 4–6 % steigen ließen, während sie mit etwa dem 17-fachen Gewinn weiterhin als moderat bewertet beschrieben wurde.
Wesentlich ist, dass die Goldman Sachs Quartalszahlen vor allem vom Handels- und Investmentbanking-Geschäft getragen wurden. Externe Analysen, etwa von Morningstar, verweisen zusätzlich darauf, dass die starke Entwicklung im vierten Quartal 2025 so überzeugend war, dass der Fair-Value-Ansatz für die Aktie angehoben wurde – ein klares Signal, dass der Markt die jüngste Ergebnisdynamik ernst nimmt.
Wie stark war der Rekord im Aktienhandel bei Goldman Sachs?
Besonders hervorgehoben wird der Aktienhandel von Goldman Sachs: Laut den Quellen erzielte die Bank im vierten Quartal einen Allzeit-Wall-Street-Rekord im Aktienhandelsumsatz von 4,31 Milliarden US‑Dollar. Mehrere Berichte sprechen davon, dass Goldman Sachs „die Erwartungen mit seinem Aktienhandelsumsatz gesprengt und seinen eigenen Allzeit-Rekord geschlagen“ hat. Damit gelang ein Ergebnis, das bislang keine andere Bank erreicht hat.
Zusätzlich erreichten die Verkäufe in der Global-Banking-and-Markets-Division ein Ganzjahreshoch. Auch die Investmentbanking-Pipeline befindet sich laut Management auf einem Vierjahreshoch, was eine solide Basis für die kommenden Quartale signalisiert. Im Branchenkontext ordnet etwa Axios diese Entwicklung in einen breiten Aufschwung der Wall-Street-Investmentbanken ein: Sowohl Goldman Sachs als auch Morgan Stanley profitieren von wieder anziehenden Gebühren, einer robusten Trading-Aktivität und wachsender Nachfrage im Zusammenhang mit der KI- und Technologiewelle.
Goldman Sachs Quartalszahlen: Was ändert sich bei Dividende und Rückkäufen?
Neben den operativen Zahlen sorgen die Kapitalrückflüsse an die Aktionäre für Aufmerksamkeit. Im Zuge der Goldman Sachs Quartalszahlen zum Abschluss von 2025 erhöhte die Bank ihre Dividende um 0,50 US‑Dollar auf 4,50 US‑Dollar je Aktie. Das signalisiert Management-Vertrauen in die Ertragskraft und spricht für eine stabilisierte Ertragsbasis, insbesondere im Asset- und Wealth-Management, wo Goldman Sachs laut den Quellen „bei seinen alten Zielen wirklich in Schwung gekommen“ ist.
Darüber hinaus betont das Management eine verbleibende Aktienrückkaufkapazität von 32 Milliarden US‑Dollar im Rahmen der bestehenden Rückkaufgenehmigung. Diese massive Rückkaufpower gibt Goldman Sachs erheblichen Spielraum, künftige Überschüsse gezielt in Aktienrückkäufe zu lenken und damit den Gewinn je Aktie weiter zu stützen. Für Investoren sind Dividendenplus und Rückkäufe zentrale Argumente, die die positiven Effekte der Goldman Sachs Quartalszahlen zusätzlich verstärken.
Wie bewerten Analysten die Entwicklung bei Goldman Sachs?
Die starken Goldman Sachs Quartalszahlen für Q4 2025 haben unmittelbar Spuren in den Analystenmodellen hinterlassen. Morningstar hat sein Fair-Value-Kursziel für Goldman Sachs von 630 auf 700 US‑Dollar angehoben und bezeichnet die Bewertung zwar weiterhin als „angespannt“, betont aber, man sei „sehr angetan vom jüngsten Fortschritt“ bei Investmentbanking, Markets sowie Asset- und Wealth-Management. Die namentliche Nennung dieses Research-Hauses ist wichtig, da Morningstar mit seiner Einschätzung einen prominenten Referenzpunkt für institutionelle Investoren setzt.
Darüber hinaus spielt Goldman Sachs selbst eine prominente Rolle als Analystenhaus für andere Werte – etwa mit einem erhöhten Kursziel für Newmont oder einem Sell-Rating für Super Micro Computer. Diese Aktivitäten unterstreichen die Rolle der Bank als Meinungsführer an den Märkten, verstärken aber zugleich den Fokus der Investoren auf die eigene Profitabilität und Kapitalallokation. Zusammengenommen deuten die vorliegenden Einschätzungen von Morningstar sowie die starken operativen Kennzahlen darauf hin, dass Goldman Sachs derzeit als einer der klaren Gewinner der jüngsten Bankenberichtssaison gesehen wird.
Goldman hat die Erwartungen mit seinem Aktienhandelsumsatz gesprengt und seinen eigenen Allzeit-Wall-Street-Rekord geschlagen.— Unternehmenskommentar laut Quartalsberichten
Hinweis: Die in diesem Artikel dargestellten Goldman Sachs Quartalszahlen beziehen sich auf das bereits abgeschlossene vierte Quartal 2025 und stellen somit eine rückblickende Einordnung dar. Neue, aktuellere Zahlen liegen in den ausgewerteten Quellen nicht vor.