SP500 7.533,78 -2,32%DJ30 52.832,02 -1,24%NAS100 27.261,40 -4,53%GER40 26.403,61 -0,94%EU50 6.252,75 -1,12%BTCUSD 77.055,92 -3,95%ETHUSD 2.287,12 -5,38%VIX 21,18 +19,87% SP500 7.533,78 -2,32%DJ30 52.832,02 -1,24%NAS100 27.261,40 -4,53%GER40 26.403,61 -0,94%EU50 6.252,75 -1,12%BTCUSD 77.055,92 -3,95%ETHUSD 2.287,12 -5,38%VIX 21,18 +19,87%
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Tradingroboter backtesten: 99,9% Tickdaten kostenlos

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Titel auf YouTube: „So findest du profitable Tradingroboter für deinen FOREX Handel.“

Das Wichtigste in Kürze

  • Ohne Tickdaten liefert der MT4-Backtest nur 25% Modellierungsqualität und startet statt am 1.7. erst im November – nur 53 Trades.
  • Mit Tickstory und Dukascopy-Tickdaten erreicht der Backtest 99,9% Datenqualität und läuft ab dem 3.7. durch.
  • Die Light-Version von Tickstory lädt 12 Monate Tickdaten kostenlos; die Professional-Variante kostet einmalig 146 € inkl. 12 Monate, danach 107 € pro Jahr.
  • Maik zeigt ein Centkonto bei Fox Markets mit 73,45 Gewinn aus den 14:30-Uhr-News; der Drawdown bleibt gering, weil sofort ein Stop-Loss gesetzt wird.
  • Der EasyNews-EA läuft bis 31.12. kostenfrei, danach wird er kostenpflichtig.

Die wichtigsten Stellen im Video

  1. Einstieg: profitable Handelsroboter durch Backtests finden
  2. Centkonto bei Fox Markets: 73,45 Gewinn aus News
  3. EasyNews-EA bis 31.12. kostenfrei
  4. Problem: schlechte Daten machen Backtest unbrauchbar
  5. Praxisbeispiel: MT4-Backtest ab 1.7. mit 25% Qualität
  6. Lösung: Tickstory installieren und konfigurieren
  7. Backtest über MT4 starten und 99,9% Datenqualität prüfen
  8. Preise: Light kostenlos, Professional 146 € einmalig

Warum sind Backtests ohne Tickdaten für Handelsroboter unbrauchbar?

Im Video zeigt Maik an einem M1-Backtest ab dem 1.7., wie schlecht die Standarddaten im MetaTrader 4 sind. Statt des gewünschten Zeitraums startet der Test erst im November, weil für M1 nur begrenzt Historie vorhanden ist. Die Modellierungsqualität liegt bei 25%, und es kommen nur 53 Trades zustande. Maik erklärt, dass ein Minutenchart nur vier Datenpunkte liefert – Open, High, Low, Close (OHLC). Da sich der Kurs pro Sekunde mehrfach ändern kann, lassen sich Spreads damit nicht realistisch abbilden. Wer im M15-, Scalping- oder News-Trading-Bereich arbeitet, kommt ohne Tickdaten nicht aus. Solche Backtests seien nicht aussagekräftig.

Wie installiert und konfiguriert man Tickstory für MT4?

Maik lädt die Free-Variante von Tickstory herunter, gibt Name und E-Mail an und startet die Installation. Anschließend wählt er bei Dukascopy die gewünschten Währungspaare, zum Beispiel Euro/Japanischer Yen, und lädt für die Light-Variante die letzten 12 Monate herunter. Das dauert etwa 20 bis 30 Minuten, in der Premium-Variante geht es schneller. Danach öffnet er die MT4-Einstellungen, gibt den Installationspfad des MetaTrader an und empfiehlt eine Partition mit viel Speicherplatz, da für vier Währungspaare über zwei Jahre rund 5 GB zusammenkommen. Der Export erfolgt über „Export in MT4“, danach startet man den MetaTrader über „MT4 starten“ oder F8.

Welche Datenqualität erreicht der Backtest mit Tickstory?

Nach dem Import zeigt Maik den neuen Backtest im M1-Chart ab dem 3.7. mit der Option „jeder Tick“. Der Test läuft bis zum 5.1. durch und erreicht laut Bericht 99,9% Datenqualität. Den Spread hat er manuell vorgegeben; alternativ hätte er den tatsächlichen Spread nutzen können. Maik betont, dass selbst mit Tickdaten keine 100%ige Übereinstimmung mit dem eigenen Broker garantiert ist, da sich Broker in Spreads und der fünften Nachkommastelle unterscheiden. Dennoch sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Ergebnisse realistisch sind. Nur so könne man einen Handelsroboter vernünftig optimieren, statt sich auf Backtests mit 25% Datenqualität zu verlassen.

Was kostet Tickstory und lohnt sich die Professional-Variante?

Die Light-Variante von Tickstory ist kostenlos und lädt 12 Monate Tickdaten. Für längere Zeiträume nennt Maik das Standardpaket für 89 € inklusive Mehrwertsteuer und einem Monat, danach 11,95 € monatlich. Die Professional-Variante kostet einmalig 146 € und enthält 12 Monate; jedes weitere Jahr kostet 107 €, also unter 9 € pro Monat. Maik empfiehlt, mit der kostenfreien Variante zu starten und bei Bedarf auf die Professional-Variante zu wechseln. Er weist darauf hin, dass der Link ein Affiliate-Link ist, der den Kanal unterstützt, ohne dass Mehrkosten entstehen.

Themen im Video

BacktestTickdatenTickstoryMetaTrader 4CentkontoNews TradingFox MarketsEasyNewsSpreadGoldDrawdownGBPStop LossTrailing StopMetaTrader 5DatenqualitätScalpingEUR/USDTick Data SuiteOHLCEUR/JPYDukascopy

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Häufige Fragen zum Video

Warum startet mein MT4-Backtest nicht ab dem gewünschten Datum?

Im Video zeigt Maik, dass der Backtest ab 1.7. gewünscht war, aber erst im November startete. Der Grund sind fehlende M1-Daten im MetaTrader 4. Mit Tickstory und importierten Tickdaten läuft der Test ab dem 3.7. durch.

Was kostet Tickstory für MetaTrader 4?

Die Light-Variante ist kostenlos und lädt 12 Monate Tickdaten. Das Standardpaket kostet 89 € inkl. einem Monat, danach 11,95 € monatlich. Die Professional-Variante kostet einmalig 146 € inkl. 12 Monate, jedes weitere Jahr 107 €.

Reichen OHLC-Daten für einen aussagekräftigen Backtest?

Nein, sagt Maik im Video. Ein Minutenchart mit nur Open, High, Low, Close liefert keine realistischen Spreads und nur 25% Modellierungsqualität. Für M15, Scalping oder News-Trading sind Tickdaten unerlässlich, um den Handelsroboter sinnvoll zu optimieren.

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