Gold Excel Handelsroboter Test: 27-fach Live, aber keine Empfehlung
Titel auf YouTube: „Wie ist das mit niedrigem DrawDown möglich? Handelsroboter im Test mit LiveSignal!“
Das Wichtigste in Kürze
- Der Gold Excel Handelsroboter von Gregory Hay zeigt im Live-Signal eine 27-fache Vermehrung von 1.000 auf 27.000 in 8 Monaten.
- Der maximale Drawdown im Live-Signal beträgt 32,3%, die MQL5-Anzeige zeigt jedoch meist 0%.
- Im Backtest ab April 2024 entstehen Verluste, während das Live-Konto weiter steigt – Backtest und Live weichen voneinander ab.
- Der Roboter ist ein Breakout-System ohne Grid/Martingale, handelt nur Gold und kostet 699 USD.
- Maik kann den Roboter nach dem Test nicht empfehlen, da Backtest und Live-Signal nicht übereinstimmen.
Die wichtigsten Stellen im Video
- Vorstellung des Live-Signals mit 27-facher Vermehrung
- Gold Excel ist reiner Goldroboter
- Kein Grid-Martingale, niedrige Drawdowns
- Drawdown-Anzeige bei MQL5 merkwürdig
- Backtest: Verluste ab April 2024
- Live-Konto steigt, Backtest fällt
- Maik kann Roboter nicht empfehlen
- Timeframe-Einstellung und Übersetzungsfehler
Was zeigt das Live-Signal des Gold Excel Roboters?
Im Video analysiert Maik das Live-Signal des Gold Excel Handelsroboters von Gregory Hay. Das Signal weist eine 27-fache Vermehrung innerhalb von 8 Monaten auf, von 1.000 auf 27.000. Da MQL5 keine Demokonten mehr abbildet, handelt es sich um ein Live-Konto, möglicherweise ein Cent-Konto. Der maximale Drawdown wird mit 32,3% angegeben, doch die MQL5-Anzeige zeigt meist 0% bis auf einen Wert von 0,0798%. Maik findet diese Diskrepanz merkwürdig, betont aber, dass das Ergebnis zählt. Der Roboter ist ein reiner Gold-Handelsroboter, der als Breakout-System zu festen Zeiten Stop-Buy- und Stop-Sell-Orders setzt.
Wie schneidet der Gold Excel im Backtest ab?
Maik vergleicht das Live-Signal mit einem Backtest. Bis Ende April 2024 stieg das Konto im Backtest von 50.000 auf 70.000, danach folgten Verluste, sodass es ab April bergab ging. Im Live-Konto hingegen stieg der Kontostand weiter. Maik betont, dass der Backtest wichtig sei, aber das Live-Ergebnis zähle. Einige Trades aus dem Live-Signal waren minutiös im Backtest vorhanden, andere nicht. Diese Abweichung macht ihn stutzig. Zudem gefällt ihm, dass es kein Grid-Martingale-System ist, was niedrige Drawdowns ermöglicht. Der Roboter handelt nur Gold, andere Währungen liefen im Backtest nur okay.
Warum empfiehlt Maik den Gold Excel nicht?
Maik testete den Gold Excel in der MT5-Variante und kann ihn nicht empfehlen. Es ist das erste Mal, dass er einen Handelsroboter vorstellt, den er nicht empfiehlt. Der Roboter kostet 699 USD. Maik hat den Timeframe auf 5 Minuten eingestellt, wie vorgesehen. Ihm fiel auf, dass bei deutscher Spracheinstellung „Zeitaufwand 30 Minuten“ steht, obwohl 5 Minuten eingestellt sind – möglicherweise ein Übersetzungsfehler. Ab einer Stunde liefert der Roboter andere Ergebnisse. Maik ist nicht überzeugt, da Backtest und Live-Signal nicht übereinstimmen. Er bittet um Kommentare, falls jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte.
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Häufige Fragen zum Video
Wie hoch ist der maximale Drawdown beim Gold Excel Handelsroboter?
Im Video wird der maximale Drawdown mit 32,3% angegeben. Die MQL5-Anzeige zeigt jedoch meist 0% bis auf einen Wert von 0,0798%, was Maik merkwürdig findet.
Ist der Gold Excel ein Grid- oder Martingale-System?
Nein, im Video wird betont, dass es kein Grid-Martingale-System ist. Es ist ein Breakout-System, das zu festen Zeiten Stop-Buy- und Stop-Sell-Orders setzt.
Warum empfiehlt Maik den Gold Excel nicht?
Maik kann den Roboter nicht empfehlen, weil der Backtest ab April 2024 Verluste zeigt, während das Live-Konto weiter steigt. Diese Abweichung zwischen Backtest und Live-Signal macht ihn stutzig.